Prozesslernkarten
Zusammenfassung
Prozesslernkarten sind kompakte Wissenseinheiten nach dem Karteikarten-Prinzip. Sie helfen dabei, Definitionen, Methoden und Symbole (z.B. BPMN) langfristig im Gedächtnis zu verankern. Ihr Nutzen erstreckt sich vom individuellen Selbststudium bis hin zur praktischen Unterstützung als Moderationshilfe in Workshops.
Dieses Modul beantwortet folgende Fragen:
- Wie unterstützen Lernkarten den Prozess des langfristigen Behaltens von Wissen?
- In welchen Praxissituationen (z.B. Workshops) können Lernkarten als Hilfsmittel dienen?
- Welche Vorteile bietet die Nutzung digitaler vs. analoger Lernkarten?
Didaktischer Hintergrund: Aktives Erinnern
Abschnitt betitelt „Didaktischer Hintergrund: Aktives Erinnern“Lernkarten zwingen das Gehirn zum Abrufen von Informationen (Active Recall), statt lediglich passiv zu lesen. Dies ist eine der effektivsten Methoden für den Wissenserhalt. Durch die Aufteilung in kleinste Einheiten lassen sie sich ideal in kurze Pausen oder Leerzeiten im Arbeitsalltag integrieren.
Praktische Anwendung im Team
Abschnitt betitelt „Praktische Anwendung im Team“Über das individuelle Lernen hinaus dienen Karten als haptische oder visuelle Anker in der Gruppe:
- Workshop-Orientierung: Schnelles Nachschlagen von Begriffen während der Modellierung.
- Diskussionsstruktur: Karten können physisch auf einem Board geclustert oder sortiert werden.
- Gemeinsame Sprache: Definitionen auf den Karten sorgen für ein einheitliches Verständnis im Team.
🔗 Verwandte Module
Abschnitt betitelt „🔗 Verwandte Module“- Digitale Lernformate im Selbststudium
- Kontext: Lernkarten als spezialisiertes Werkzeug innerhalb digitaler Lernwege.
- wissensmanagement
- Kontext: Die Rolle von Repetitions-Werkzeugen für den nachhaltigen Wissensaufbau.
Über den Autor
Abschnitt betitelt „Über den Autor“Patrick Roßkothen ist Experte für Prozess- und Wissensmanagement. Dieses Modul wurde zuletzt am 2026-02-21 aktualisiert.