Prinzip Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP)
Zusammenfassung
Abschnitt betitelt „Zusammenfassung“Der KVP beschreibt den zyklischen Charakter des Prozessmanagements. Er stellt sicher, dass Organisationen auf Veränderungen reagieren und Prozesse nicht als statische Projekte, sondern als dauerhafte Aufgabe begreifen.
Dieses Modul beantwortet folgende Fragen:
- Warum endet Prozessmanagement nie?
- Was löst einen neuen Optimierungszyklus aus?
- Wie schont iteratives Vorgehen Ressourcen?
Der Kreislauf-Gedanke
Abschnitt betitelt „Der Kreislauf-Gedanke“Die Phasen Verstehen, Gestalten und Umsetzen sind kein einmaliger Ablauf. Sie bilden einen fortlaufenden Kreislauf. Ziel ist eine Kultur der stetigen Verbesserung.
Auslöser für neue Zyklen
Abschnitt betitelt „Auslöser für neue Zyklen“Eine erneute Durchsicht und Anpassung wird angestoßen durch:
- Identifikation neuer Schwachstellen im laufenden Betrieb.
- Konkrete Verbesserungsvorschläge aus dem Team.
- Änderung äußerer Rahmenbedingungen (Gesetze, neue Technologien).
Ressourceneffizienz durch Iteration
Abschnitt betitelt „Ressourceneffizienz durch Iteration“Das iterative Vorgehen baut stets auf den Ergebnissen der vorangegangenen Phasen auf. Bestehende Modelle und Erkenntnisse werden weiterverwendet (“veredelt”), statt jedes Mal bei Null zu beginnen. Dies sichert die Anschlussfähigkeit der Dokumentation und hält den Aufwand verhältnismäßig gering.
Dieser Ansatz transformiert die Verwaltung von einer starren Struktur zu einer reaktionsfähigen, lernenden Organisation.
🔗 Verwandte Module
Abschnitt betitelt „🔗 Verwandte Module“- Phasenmodell der Prozessoptimierung (3-Phasen-Zyklus)
- Kontext: Der KVP ist das treibende Prinzip hinter diesem Modell.
- Prozess-FMEA Methode & Praxisbeispiel
- Kontext: Methode zur Risikoanalyse, die oft Impulse für Verbesserungen liefert.
Über den Autor
Abschnitt betitelt „Über den Autor“Patrick Roßkothen ist Experte für Prozess- und Wissensmanagement. Dieses Modul wurde zuletzt am 2026-02-21 aktualisiert.