Lerntandems
Zusammenfassung
In einem Lerntandem unterstützen sich zwei Mitarbeitende gegenseitig über einen festgelegten Zeitraum. Der Fokus liegt auf dem informellen Austausch, der gemeinsamen Reflexion und der Klärung individueller Fragen. Durch die 1:1-Konstellation entsteht ein geschützter Raum für ehrliche Gespräche und gemeinsames Lernen auf Augenhöhe.
Dieses Modul beantwortet folgende Fragen:
- Warum ist die 1:1 Konstellation in Lerntandems besonders effektiv?
- Wie integriert sich dieses Format in den oft engen Arbeitsalltag?
- Welche Rolle spielt die Freiwilligkeit und Selbstorganisation der Tandems?
Maximale Flexibilität im Austausch
Abschnitt betitelt „Maximale Flexibilität im Austausch“Der größte Vorteil von Lerntandems ist ihre Unabhängigkeit von großen organisatorischen Strukturen. Die Partner stimmen ihre Treffen (Rhythmus, Dauer, Ort) vollständig selbst ab. Dies ermöglicht ein Lernen “just-in-time”, das sich nahtlos in die individuelle Arbeitsrealität einfügt.
Reflexion und Praxistransfer
Abschnitt betitelt „Reflexion und Praxistransfer“Tandems bieten die Möglichkeit, auch komplexere oder persönliche Themen in Ruhe zu besprechen. Der Austausch über gemachte Erfahrungen (“Was hat bei dir funktioniert?”) hilft dabei, das Gelernte schneller in die eigene Praxis zu übersetzen. Es entsteht ein kurzes Feedback-Intervall, das die Lernkurve beider Partner steil hält.
🔗 Verwandte Module
Abschnitt betitelt „🔗 Verwandte Module“- Synchrone und asynchrone Lernformate
- Kontext: Einordnung von Tandems als flexibles, soziales Lernformat.
- Austauschformate Prozesscafé und Prozesszirkel
- Kontext: Vergleich zu gruppenbasierten Austauschformaten.
- wissensmanagement
- Kontext: Die Rolle informeller Netzwerke für den Wissenserhalt.
Über den Autor
Abschnitt betitelt „Über den Autor“Patrick Roßkothen ist Experte für Prozess- und Wissensmanagement. Dieses Modul wurde zuletzt am 2026-02-21 aktualisiert.