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Die SMART-Regel

Die SMART-Formel ist ein Standard-Framework zur Definition von Zielen, die spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind.

Um Ziele wirksam zu formulieren und sicherzustellen, dass sie operativ umsetzbar sind, wird häufig die SMART-Regel angewendet. Sie definiert fünf Kriterien, die ein gutes Ziel erfüllen muss:

Das Ziel muss klar und eindeutig beschrieben sein. Es darf keinen Raum für vage Interpretationen lassen, sodass jeder genau weiß, was gemeint ist.

Es müssen klare Kriterien existieren, um den Fortschritt und den Erfolg objektiv zu bewerten. Ohne Messbarkeit ist eine spätere Kontrolle der Zielerreichung nicht möglich.

Das Ziel soll motivieren. Es muss einen erkennbaren Nutzen bringen und so gestaltet sein, dass die Beteiligten Lust haben, darauf hinzuarbeiten.

Das Ziel muss erreichbar sein. Dabei sind die verfügbaren Ressourcen (Zeit, Budget, Personal) und Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Ein unrealistisches Ziel demotiviert.

Ein konkreter Zeitrahmen oder ein Enddatum muss definiert sein. Ohne Terminierung fehlt die Verbindlichkeit und Dringlichkeit.

🖼 GRAFIK: SMART-AkronymKI-Beschreibung: Eine schematische Darstellung der 5 Buchstaben S-M-A-R-T, wobei jedem Buchstaben ein Icon zugeordnet ist: Lupe (Spezifisch), Lineal (Messbar), Stern oder Magnet (Attraktiv), Waage oder Häkchen (Realistisch), Kalender/Uhr (Terminiert).



Patrick Roßkothen ist Experte für Prozess- und Wissensmanagement. Dieses Modul wurde zuletzt am 2026-02-21 aktualisiert.