Map of Content Struktur (expertise_map)
Zusammenfassung
Maps of Content sind die Landkarte deines Wissens. Sie geben Orientierung, führen durch Themen und verlinken auf die eigentlichen Inhalte. Damit bleibt das System lesbar, ohne dass du Inhalte doppelt pflegen musst.
Dieses Modul beantwortet folgende Fragen:
- Was ist ein MOC in deinem System – und was nicht?
- Warum gilt „Container statt Inhalt“?
- Wie hilft diese Struktur für Astro-Wiki-Navigation und für RAG?
Maps of Content als Einstiegspunkte
Abschnitt betitelt „Maps of Content als Einstiegspunkte“Ein MOC (Map of Content) ist eine Seite, die man gerne als erstes öffnet, wenn man sich in einem Thema orientieren will. Ein guter MOC hat deshalb zwei Aufgaben: Er benennt das Thema verständlich und zeigt die nächsten sinnvollen Schritte, also Unterthemen und zentrale Module.
Container statt Inhalt
Abschnitt betitelt „Container statt Inhalt“Der entscheidende Gedanke ist: Inhalte werden nicht im MOC „abgelegt“, sondern als Modul. Der MOC verweist darauf. So entsteht keine Doppelpflege. Wenn du später etwas aktualisierst, musst du es an einer Stelle tun – und alle MOCs profitieren automatisch davon.
Wie das mit deinem Zwei-Ebenen-Modell zusammenspielt
Abschnitt betitelt „Wie das mit deinem Zwei-Ebenen-Modell zusammenspielt“Du gliederst über parent_topic und subtopic. In der Expertise Map spiegelst du diese Ordnung als Lesepfad: Vom Einstieg ins Thema (parent_topic) gehst du zu einem konkreten Unterthema (subtopic) und von dort zu den Modulen.
Diese Trennung ist auch fürs Wiki hilfreich: Aus MOCs lässt sich Navigation generieren, während Module den Inhalt liefern.
🔗 Verwandte Module
Abschnitt betitelt „🔗 Verwandte Module“- Vault Ordnerstruktur Übersicht
Kontext: Rolle der Expertise Map im Gesamtsystem. - 20_ip_atoms Inhaltspool
Kontext: IP-Module sind die Inhalte, auf die MOCs zeigen.
Über den Autor
Abschnitt betitelt „Über den Autor“Patrick Roßkothen ist Experte für Prozess- und Wissensmanagement. Dieses Modul wurde zuletzt am 2026-02-21 aktualisiert.